PRESSEINFOMRATION

zur Bür­ger­meis­ter­wahl am 8. März 2025 in der Ge­mein­de Münsing

Bürgermeisterwahl in Münsing: Manuel Seltier setzt auf Zukunftskurs und örtliches Gleichgewicht in der Stichwahl

MÜNSING, 9. März 2026 – Nach dem ers­ten Wahl­gang am gest­ri­gen Sonn­tag blickt Ma­nu­el Sel­tier, Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat der CSU, ent­schlos­sen auf die kom­men­de Stich­wahl am 22. März. Trotz des star­ken Ab­schnei­dens von Hu­bert Bern­wie­ser sieht Sel­tier ein er­heb­li­ches Mo­bi­li­sie­rungs­po­ten­zi­al und warnt vor ei­ner dro­hen­den po­li­ti­schen Schief­la­ge zu­un­guns­ten der Orts­tei­le ge­gen­über dem Kern­ort Münsing.

Das vor­läu­fi­ge Wahl­er­geb­nis zeigt ein ge­spal­te­nes Bild: Wäh­rend Hu­bert Bern­wie­ser die ab­so­lu­te Mehr­heit mit 49,1 % knapp ver­fehl­te, ent­fie­len über 50 % der ab­ge­ge­be­nen Stim­men auf die Mit­be­wer­ber. In Kom­bi­na­ti­on mit ei­ner Nicht­wäh­ler­quo­te von rund 25 % sieht Ma­nu­el Sel­tier ei­ne kla­re Chan­ce, das Ru­der in den ver­blei­ben­den zwei Wo­chen herumzureißen.

Warnung vor politischem Ungleichgewicht

Ein zen­tra­ler Aspekt der Ana­ly­se Sel­tiers ist die künf­ti­ge Zu­sam­men­set­zung des Ge­mein­de­rats. Die „Wäh­ler­grup­pe Mün­sing“ konn­te dort vier Sit­ze er­rin­gen. Da sich die­se Grup­pie­rung aus­schließ­lich aus Kan­di­da­ten des Kern­or­tes Mün­sing zu­sam­men­setzt, sieht Sel­tier das Ri­si­ko ei­ner geo­gra­fi­schen Dominanz.

„Die Er­geb­nis­se des Ge­mein­de­rats zei­gen ei­ne deut­li­che Ten­denz: Soll­te auch das Bür­ger­meis­ter­amt an die Wäh­ler­grup­pe Mün­sing fal­len, be­steht die rea­le Ge­fahr, dass die In­ter­es­sen der an­de­ren Orts­tei­le wie De­gern­dorf, Am­mer­land, Am­bach, Sankt Hein­rich, Wei­perts­hau­sen oder Holz­hau­sen ge­gen­über dem Kern­ort ins Hin­ter­tref­fen ge­ra­ten“, er­klärt Ma­nu­el Sel­tier. „Ein Bür­ger­meis­ter muss das Gan­ze im Blick ha­ben. Mein An­spruch ist ein aus­ge­wo­ge­nes Kräf­te­ver­hält­nis, bei dem kein Orts­teil ‚hin­ten runterfällt‘.“

Konkrete Lösungen statt „Schaun ma mal“

Sel­tier be­tont, dass er in den kom­men­den 14 Ta­gen um das Ver­trau­en der­je­ni­gen wer­ben wird, die sich am Sonn­tag für ei­ne per­so­nel­le oder in­halt­li­che Al­ter­na­ti­ve ent­schie­den ha­ben oder der Wahl fern­ge­blie­ben sind. Er setzt da­bei kon­se­quent auf sei­ne fach­li­che Ein­ar­bei­tung und ei­nen de­tail­lier­ten und aus­ge­wo­ge­nen Zu­kunfts­plan für die Gemeinde.

„Mein An­ge­bot für ei­ne ehr­li­che und lö­sungs­ori­en­tier­te Kom­mu­nal­po­li­tik steht fel­sen­fest. Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ha­ben am 22. März die Wahl zwi­schen ei­ner Po­li­tik des ‚Schaun ma mal‘ und ei­nem Bür­ger­meis­ter, der mit kon­kre­ten Ideen und Struk­tur an die Ar­beit geht. Ich möch­te die Zu­kunft kraft­voll und ge­mein­sam mit al­len Bür­gern – egal aus wel­chem Orts­teil – ge­stal­ten“, so Sel­tier weiter.

Aufruf zur Stichwahl am 22. März

Sel­tier zeigt sich über­rascht von der Dis­kre­panz zwi­schen den po­si­ti­ven Rück­mel­dun­gen im Wahl­kampf und dem tat­säch­li­chen Wahl­aus­gang, sieht dar­in aber ei­nen Auf­trag: „Die Ge­sprä­che der letz­ten Mo­na­te wa­ren von ei­nem star­ken Zu­spruch ge­prägt. Die­se En­er­gie gilt es nun an die Wahl­ur­nen zu brin­gen. Es ist noch nichts entschieden.“

Über Ma­nu­el Sel­tier: Ma­nu­el Sel­tier (par­tei­frei für die CSU) lebt seit 15 Jah­ren in De­gern­dorf. Der er­fah­re­ne Po­li­zei­be­am­te steht für ei­ne sach­li­che, struk­tu­rier­te und bür­ger­na­he Ver­wal­tung. Sein Pro­gramm „Hei­mat. Ge­stal­ten und Be­wah­ren“ um­fasst kon­kre­te Kon­zep­te zur nach­hal­ti­gen Ge­mein­de­ent­wick­lung, mo­der­nen In­fra­struk­tur und so­zia­len Stär­kung al­ler Ortsteile.

An­sprech­part­ner zu die­ser Presseinformation:

Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat:
Ma­nu­el Sel­tier, E‑Mail: manuel.​seltier@​gmx.​de

Ver­ant­wort­lich:
Ro­bert Uh­le, E‑Mail: robert.uhle@t‑online.de