Haltlose Vorwürfe gegen unseren Bürgermeisterkandidaten Manuel Seltier


In den ver­gan­ge­nen Ta­gen wur­den im Ge­mein­de­ge­biet u.a. Flug­blät­ter ver­teilt und in der Öf­fent­lich­keit Be­haup­tun­gen über un­se­ren Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten Ma­nu­el Sel­tier verbreitet. 

Da­zu nimmt Ma­nu­el Sel­tier wie folgt Stellung:

Fakten statt Falschbehauptungen

Die Per­son, die der­zeit öf­fent­lich ge­gen mich auf­tritt, ist mir aus ei­nem dienst­li­chen Vor­gang be­kannt, der rund neun Jah­re zu­rück­liegt. Da­mals war ich im Rah­men mei­ner Tä­tig­keit als Po­li­zei­be­am­ter in­vol­viert. Wich­tig ist hier­bei: Die da­ma­li­gen Maß­nah­men er­folg­ten nicht aus per­sön­li­chem An­trieb, son­dern strikt im Rah­men der ge­setz­li­chen Auf­ga­ben der Po­li­zei und un­ter Lei­tung der zu­stän­di­gen Staatsanwaltschaft.

Seit län­ge­rer Zeit ver­brei­tet die­se Per­son un­wah­re Be­haup­tun­gen über mich. Ich stel­le da­zu un­miss­ver­ständ­lich fest: Sämt­li­che Fra­gen, die hier­bei öf­fent­lich in den Raum ge­stellt wer­den, sind völ­lig halt­los. Auch die mit­schwin­gen­den im­pli­zi­ten An­schul­di­gun­gen sind gänz­lich unzutreffend.

Rechtsstaatliche Klärung eingeleitet

Ich neh­me die­se An­grif­fe ernst, wer­de mich aber nicht auf ei­ne Kon­fron­ta­ti­on in der Öf­fent­lich­keit oder über Flug­blät­ter ein­las­sen. Als Po­li­zei­be­am­ter un­ter­lie­ge ich der Ver­schwie­gen­heits­pflicht und re­spek­tie­re un­se­re rechts­staat­li­chen Prozesse.

„Ich ha­be die An­ge­le­gen­heit den zu­stän­di­gen Stel­len über­ge­ben und recht­li­che Schrit­te ein­ge­lei­tet, um die Ver­brei­tung fal­scher Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen zu un­ter­bin­den. Ich ver­traue fest dar­auf, dass un­ser Rechts­staat die not­wen­di­gen Schrit­te prüft und entscheidet.“

Karriereweg: Beförderung statt „Strafversetzung“

Zur Trans­pa­renz ge­hört auch, mit kur­sie­ren­den Ge­rüch­ten über mei­nen be­ruf­li­chen Sta­tus auf­zu­räu­men: Ich ha­be kürz­lich auf ei­ge­nen Wunsch die Dienst­stel­le ge­wech­selt und bin vom Schicht­dienst in den Tag­dienst ge­wech­selt. Die­ser Schritt er­folg­te im Rah­men ei­ner re­gu­lä­ren Stel­len­be­set­zung und ist mit ei­ner Be­för­de­rung verbunden.

Die Be­haup­tung ei­ner „Straf­ver­set­zung“ ist schlicht­weg falsch. Eben­so stel­le ich klar: Ge­gen mich lau­fen und lie­fen zu kei­nem Zeit­punkt Straf- oder Disziplinarverfahren.

Beförderungsurkunde bestätigt einwandfreie Dienstführung

Die Be­för­de­rung ei­nes Po­li­zei­be­am­ten ist im baye­ri­schen Staats­dienst an strengs­te recht­li­che Vor­aus­set­zun­gen ge­knüpft. Ei­ne sol­che Er­nen­nung er­folgt erst nach ei­ner um­fas­sen­den Prü­fung der ge­sam­ten Dienst­zeit und der ak­tu­el­len Situation.

Wich­tig für al­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu wis­sen: Ei­ne Be­för­de­rung ist recht­lich ab­so­lut aus­ge­schlos­sen, so­fern auch nur im An­satz Straf- oder Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ge­gen ei­nen Be­am­ten an­hän­gig sind. Dass Ma­nu­el die­se Ur­kun­de im Rah­men ei­ner re­gu­lä­ren Stel­len­be­set­zung er­hal­ten hat, ist der Be­weis da­für, dass sämt­li­che ge­gen ihn er­ho­be­nen Vor­wür­fe je­der Grund­la­ge entbehren.

Mein Ziel für Münsing bleibt klar

Es ist be­dau­er­lich, dass sol­che per­sön­li­chen An­grif­fe in un­se­ren kom­mu­na­len Wahl­kampf ge­tra­gen wer­den. Da­von las­se ich mich je­doch nicht ab­brin­gen. Mein Ziel bleibt es, als Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat für Mün­sing an­zu­tre­ten und mich auf die The­men zu kon­zen­trie­ren, die un­se­re Ge­mein­de voranbringen.

Ich ste­he für ein Mit­ein­an­der, das auf Zu­hö­ren, An­pa­cken und fai­ren Lö­sun­gen ba­siert. Las­sen Sie uns ge­mein­sam nach vor­ne blicken.